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Glauben in Gemeinschaft im Kloster Sießen

H E R Z L I C H   W I L L K O M M E N  -  IM KLOSTER SIESSEN 

 
 Eröffnet - das neue Klostercafé bei strahlendem Sonnenschein
 

Zum Download:
 
 

Klostercafé Sießen
ab 9. Juli um 15.30 Uhr geöffnet

www.klostercafe-siessen.de


31. Juli 2016          
 
Aktuelles: 

 

 


News aus Stuttgart: 130 Jahre - und noch immer Feuer und Flamme!

 

Unter diesem Motto standen die Festvorbereitungen und der Tag selber. 130 Jahre Mädchengymnaisum St. Agnes. Voll war die Kirche St. Eberhard beim Festgottesdienst mit Bischof Dr. Gebhard Fürst. Zum Jubiläum ein guter Auftakt erstmal Gott zu danken und uns zu freuen an den vielen Schätzen, die in diesen Jahren liegen. Sie aufzuzählen würde jeden Bericht sprengen.
In vielen Beiträgen beim offiziellen Festakt, der im Hospitalhof stattfand, wurde die Wertschätzung für unsere Schule ausgedrückt und viel Ermutigendes für die Zukunft gewünscht.

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Vom Riss zur Tür - Feier der Erstprofess

Am Gedenktag der lieben Frau vom Berge Karmel feierten viele Angehörige und Gäste zusammen mit der Gemeinschaft das Fest der Erstprofess. Fünf junge Schwestern, Sr. Luzia Zähringer, Sr. Benedicta Landkammer, Sr. Salome Zeman, Sr. Michaele Sternal und Sr. Marie-Pasquale Reuver legten vor Gott und in der Gemeinschaft der Franziskanerinnen von Sießen ihre zeitlichen Gelübde ab. Mit der Erstprofess beginnt die normalerweise 5-jährige Junioratszeit der Schwestern.

Für alle tief beeindruckend und bewegt war die Professfeier, umrahmt mit festlicher Musik. Im Ritus der Profess legt man sich vor dem Altar nieder als Ausdruck der Hingabe und Anbetung Gottes, als Ausdruck IHM, Gott alleine zu gehören. Sr. Anna Franziska Kindermann, Generaloberin, griff in ihrer Ansprache das Bild der Einladungskarte auf. Der Riss mit den Worten "Dring bis auf der Seele Grund" aus der Pfingstsequenz wird durchdrungen vom Hl. Geist bis in die tiefsten Ebenen unseres Menschseins. Durch dieses tiefe Durchdringen vom Geist Gottes wird der Riss zur Tür zum Leben.

Von Herzen freuen wir uns über den Schritt unserer Schwestern und wünschen ihnen alles Gute und Gottes Segen auf allen Wegen.

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Ausstellung Sigmunda May Holzschnitte von Juli – Dezember 2016

 

Von Juli bis Dezember 2016 ist eine Ausstellung mit den Holzschnitten von Sr. Sigmunda May in den Räumlichkeiten der Zahnarztpraxis auf dem Klostergelände zu besichtigen. Ich spiele und tanze meinem Gott. Holzschnitte von M. Sigmunda May OSF. Eine Zeitspanne von 25 Jahren im künstlerischen Wirken der Franziskanerin M. Sigmunda May umfassen die  ausgestellten Holzschnitte von musizierenden, lauschenden und tanzenden Menschen.  Obgleich im harten Kontrast von schwarz und weiß zieht die Lebendigkeit und Kraft dieser Bilder in den Bann und fasziniert den Betrachter. Dem einsamen Flötenspiel, dem versunkenen Harfenspiel, den unhörbaren Klängen zweier zur Fiedel gekreuzter Holzstücke, dem leidenschaftlichen Tanz der Tamburintänzer – allen ist eine vorbehaltlose Hingabe gemein. M. Sigmunda beschäftigt sich immer neu mit dem Lobpreis Gottes – einer der franziskanischen Spiritualität zutiefst eingepflanzten Grundhaltung gegenüber dem liebreichen und ohne Maß guten Gott.

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Mediteranes Ambiente zieht viele Besucher ins Klostercafé

Bei strahlendem Sonnenschein wurde am Samstag das neue Klostercafé auf dem Klosterberg in Sießen eröffnet. Generaloberin Sr. Anna Franziska und die Pächterfamilie Lydia und Roman Gebhart heißen die vielen Gästen herzlich willkommen. Es ist ein gelungenes Projekt, so Architekt Guido Mandel, der maßgebend zusammen mit unserer "Bauschwester" Sr. Elsbeth und vielen anderen, die Planung und Ausführung in der Hand hatte. Etwas Besonderes im Café ist ein Mix aus stilvoll modern und "alt". 300 Jahre altes Holz aus Treppenstufen im Kloster, die alten Ziegelsteine aus einem Treppenhaus und Teile eines Bodens wurden in den Umbau miteinbezogen. "Man fühlt sich gleich wohl in den wunderschön mit lieblichen Details gestalteten Räumlichkeiten", so ein Gast.

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Miteinander für Europa - ein neues Bild der Kirche Christi

München. Drei Tage trafen sich bei dem Kongress von Miteinander für Europa vom 30. Juni  – 1. Juli 16 im Circus Krone Bau 1.700 Teilnehmer/innen aus 200 Gemeinschaften und Bewegungen und 40 Ländern. Darunter waren auch wir mit 9 Schwestern dabei. Seit 2004 gehört unsere Gemeinschaft diesem ökumenischen Netzwerk an. Ein intensiver Befreundungsprozess zwischen evangelikalen, protestantischen, orthodoxen und katholischen Gemeinschaften hat in diesen Jahren stattgefunden. Ein neues Bild der Kirche Christi – einer Kirche, die in ihrer Verschiedenheit geeint ist – haben wir in München aufscheinen sehen. Wir sind der tiefen Überzeugung: 500 Jahre Trennung sind genug! Unsere Sehnsucht und unser Wunsch nach Einheit wurden von vielen Kirchenvertretern geteilt und aufgegriffen. Bei der Kundgebung auf dem Stachus mit ca. 5.000 Teilnehmern haben der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Marx und der EKD-Ratsvorsitzende Landesbischof Bedford Strohm bekräftigt: „Wir müssen die Zeichen der Einheit, die wir bereits leben, erkennen; wir sind nicht getrennt; lasst uns Christus gemeinsam bezeugen“.mehr

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