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Glauben in Gemeinschaft im Kloster Sießen

H E R Z L I C H   W I L L K O M M E N  -  IM KLOSTER SIESSEN 
 

      © Eugen Kienzler, 2016
 Die Pforte der Barmherzigkeit ist offen.
 
 

Zum Download:
Wort für die Woche
 
 

 

Nächster Termin: 28. Februar 2016

 
Aktuelles: 

 

Fastenzeit - Zeit der Besinnung und Umkehr

 

An vier Abenden während der kommenden Fastenzeit geben Sie ihrer Sehnsucht Raum in der Einübung der kontemplativen Gebetsweise. Wir üben uns ein in das einfache offene Dasein für die Gegenwart des Herrn.

 

Termine jeweils montags von 19.30 bis 21.00 Uhr am 15./ 22./ 29. Februar und am 7. März 2016 im Kloster Sießen. Treffpunkt: Hauptpforte. Unkostenbeitrag.

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Jetzt ist sie ganz nahe, die Heilige Pforte!

Am Fest der Darstellung des Herrn durften wir Franziskanerinnen zusammen mit vielen Gläubigen die Eröffnung der Heiligen Pforte zum Jahr der Barmherzigkeit feiern. 

Im Barocksaal des Klosters wurden in einem feierlichen Akt die Kerzen von Superior Weber gesegnet mit anschließender Verlesung der Botschaft des Papstes zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit. Der Papst lädt darin ein, die Heilige Pforte zu öffnen als symbolischer Akt, um im Durchschreiten dieser Gottes Liebe und Barmherzigkeit anzunehmen. Die Pforte ist geöffnet. „Wir haben sozusagen die Gelegenheit der Gnade vor unserer Haustür, so dass jeder, auch die Kranken, daran teilhaben können, so führt Superior Weber in seiner Predigt aus.

Barmherzigkeit erfahren wir im Alltag. Barmherzigkeit erfahren wir, wenn wir um Barmherzigkeit bitten. Und Barmherzigkeit erfahren wir in der Begegnung mit den Menschen und mit Gott. So dürfen wir heute hören, „komm zur Quelle der Barmherzigkeit.“

Die Kapelle in Sießen ist täglich geöffnet bis zum Abendgebet. Es besteht die Möglichkeit zur eucharistischen Anbetung. Sie sind herzlich willkommen. (Foto: Eugen Kienzler)
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Wiederholungsbedarf: Klosterluft schnuppern


Vom 29. bis 31. Januar gingen wir Höchstberger, Bernbrunner, Untergriesheimer und Tiefenbacher Mädchen mit Schwester Ursula ins Kloster Sießen. Am Freitag fuhren wir mit einem Minibus um 13:30 Uhr los, um 17:00 Uhr kamen wir dort an. An der Pforte empfingen uns schon Schwester Margit und Schwester Marilen. Am nächsten Morgen mussten wir schweren Herzens um 5:45 Uhr aus den Betten. Nach dem Gottesdienst und Frühstück wurden wir von Schwester Margit durch das Klostergelände geführt. Man sah viel Neues. Es wurden ältere Schwestern und Novizinnen eingeladen, denen wir Fragen stellen durften. In der Freizeit schauten wir im Hummelmuseum vorbei. Das war sehr interessant! Gegen Ende des Tages saßen wir für eine halbe Stunde schweigend in der Kirche und suchten die Nähe zu Gott in einem Gebet. Die Nachtwanderung fiel wortwörtlich ins Wasser. Der Sonntag, unser letzter Tag, startete wie jeden Morgen mit dem Gottesdienst und Frühstück. Wir packten unsere Koffer und nach dem Mittagessen reisten wir ab. Wir haben jetzt schon Wiederholungsbedarf. Anna, Anna, Jasmin, Jule, Kathrin, Lisa, Stefanie.

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Heute in Freiburg - Einführung in das Lukasevangelium

 

Heute in Freiburg - Einführung in das Lukasevangelium. Jeden Montag abend findet bei uns Franziskanerinnen in der Herrenstraße 22  der "Offene Abend" statt. Im Lesejahr C begleitet uns das Lukasevangelium an den Sonntagen durch das Jahr. Heute abend wird Sr. Petra Maria Brugger eine Einführung in das Lukasevangelium geben. Wir beginnen um 18.30 Uhr mit dem Abendessen und enden mit einer kleinen Gebetszeit in unserer Kapelle. Herzliche Einladung.

 

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Was bleibt? - Vernissage der Künstlerin Sr. Pietra Löbl

Was bleibt? Die Kunst ist das Hören, Lauschen, Warten und Stillwerden, um das Unauffällige und Vergängliche des Lebens zu finden. Die Vergänglichkeit, Einfachheit und Kostbarkeit sind Dimensionen im Leben auf die Sr. Pietra's Kunst aufmerksam machen will. Dabei spielt sie mit Zeit. Zeit haben, um die bleibenden Werte in der Vergänglichkeit zu entdecken. Mit scheinbar widersprüchlichen Materialien wie kaltes Eisenrohr, Granit, Stein, vertrocknete Magnolienblätter, im Luftzug schwebende Vliesbahnen gelingt ihr eine Art Zwischenraum zu schaffen für das "Hören der Leere". Die eindrucksvolle Tropfinstallation "dazwischen" lässt die Besucher und Kunstkenner der Ausstellung still stehen, still staunen, still wartend bis ein Tropfen in die kalten unterschiedlich hohen Eisenrohre fällt und einen Klang produziert. Ganz zufällig und nicht planbar.

Die Kreissparkasse Ravensburg bietet in ihrem Foyer idealen Platz. Am 18. Januar wurde die Ausstellung mit einer Hommage von Otfried Käppeler aus Ulm eröffnet. Käppeler ist ein Kenner der Kunstwerke von Sr. Pietra Löbl und bringt in seiner Ansprache die Intension der verschiedenen Objekte auf den Punkt. Die Ausstellung ist bis 26. Februar in den Öffnungszeiten der Sparkasse zu sehen.

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