60 Jahre „Römische Verträge“ – miteinander für Europa

Die Unterzeichnung der „Römischen Verträge“ am 25.03.1957 machen den Weg der europäischen Vereinigung frei. 60 Jahre danach werden Vertreter europäischer Länder in Rom diesem historischen Ereignis neue Aufmerksamkeit widmen. Anlässlich der 60-Jahr-Feier gedenken wir am 23. März in der Abendmesse um 18.30 Uhr diesem Ereignis.

Aus der Pressemitteilung zum „Ökumenischen und internationalen Gebet anlässlich der 60-Jahr-Feier der Römischen Verträge von Beatriz Lauenroth: „Seit 1992 steht die Europäische Union für die politische Einheit des Kontinents. Doch dies ist ohne den in Rom unterzeichneten Vertrag über die „Europäische Wirtschaftsgemeinschaft“ (deswegen: „Römische Verträge“) nicht denkbar. Und so kann dieser Vertrag als Geburtsurkunde eines geeinten Europas verstanden werden, auch wenn er sich im Detail mit Ein- und Ausfuhrbestimmungen, Umgang mit Zöllen, Schiedsgerichten, Ausrichtung der Wirtschaftspolitik, Bewegungsfreiheit von Waren und der Einrichtung von Ausschüssen befasst. Wichtig ist indes die Intention, mit der er geschlossen wurde – und die ist in der Präambel klar benannt: ein Zusammenschluss, um Schranken zu beseitigen, Frieden und Freiheit zu wahren, Fortschritt zu fördern und so die Lebensbedingungen der Menschen in Europa zu verbessern – und dies in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Kriegsgegner Deutschland, das nun ein gleichberechtigtes Mitglied in der Wirtschaftsgemeinschaft wurde.“

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