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Hoffnungsträger sein in einem fragilen Europa

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Würzburg 3.12.2016 – Treffen der geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen. In Form von Zeugnissen und kurzen Statements wurde die geistliche Erfahrung des diesjährigen Miteinander für Europa Treffens in München eingefangen. „Gemeinsam hören und  erkennen, was in München geschehen ist, wo der Geist Gottes geweht hat und wo er uns hintreiben möchte“, so Gerhard Proß, CVJM Esslingen. Gerade in der gegenwärtigen Zeit, in der das geeinte Europa immer brüchiger wird, sind die Christen der verschiedenen Bewegungen aufgefordert Hoffnungsträger zu sein. Die großen Themen Europa und seine Zukunft, Einheit und Versöhnung, Hoffnung und Angst wurden in Impulsreferaten beleuchtet. Was bedeutet es Ja zu sagen zu Europa, Ja zu sagen so wie es ist, Ja sagen zur Peripherie und zu den Grenzen. Was bedeutet es Ja zu sagen zu einem gegenwärtigen Europa mit der Entfremdung, mit den Ängsten und Schrecken durch Terror. In der „Durchängstigung“, so Thomas Römer entdecken wir die Gegenwart Gottes. Gerade dieses Grundgefühl der Angst und Sorge birgt die Chance neu zu vertrauen und zu glauben an einen Größeren, an Gott, der sich einschreibt in die Geschichte Europas.

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