Sr. M. Margarethe Mehren
| Geb. 1933 | in Stuttgart. Unter dem Einfluss des Hitler-Regimes religionslos aufgewachsen. |
| 1946 - 1951 | Schülerin an der Stuttgarter Waldorfschule. |
| 1952 | Eintritt in die Kath. Kirche. |
| Seit 1957 | Franziskanerin (Kloster Sießen, Bad Saulgau). Nach dem Studium der Germanistik und Anglistik Lehrtätigkeit in Deutschland und Südafrika. |
| 1994 - 2002 | in Bonn als Generalsekretärin eines internationalen Kursprogrammes für franziskanische Gemeinschaften. Kurstätigkeit in Europa, Afrika und Asien. |
| Seit 2003 | lebt sie wieder im Kloster Sießen. |
Sr. Margarete Mehren
An der Grenze zum Wortlosen
Gedichte
Die vorliegenden Gedichte umspannen einen Zeitraum von etwa 45 Jahren, sind aber nicht chronologisch angeordnet. Bei ganz verschiedenen Anlässen entstanden, sind sie zugleich "Wegmarken einer Menschwerdung". Manche Gedichte sind eine Frucht der Begegnung mit Menschen und mit der Natur, andere entstanden in Konfliktsituationen, im Kontakt mit der eigenen Tiefe, auch mit dem Schatten, und mit der Wirklichkeit einer geistigen Welt. Wer sich auf dem kontemplativen Weg befindet, der erfährt auch, wie die Sprache dabei immer an eine Grenze kommt, eine Erfahrung, die den Mystikern aller Religionen vertraut ist.
Verlag Ch.Möllmann 2004, ISBN 3-89979-027-8 13.-- €
Umschlagbild Lois Breytenbach, Pretoria;
Das Buch ist im Buchhandel oder der Paramentenwerkstätte Kloster Sießen,
Postfach 1451, 88343 Bad Saulgau erhältlich
oder über paramenten(at)klostersiessen(dot)de.


