Ein zündender Funke
Newsticker aus Fohnsdorf!
Sonntag, 27. November 2011
Beibt wacht! Mit dieser Botschaft haben wir uns von den Menschen in Fohnsdorf verabschiedet. Der Abschlussgottesdienst war eine Feier des Dankes an Gott für die geteilte Zeit und die geschenkten Begegnungen.
"Ihr seid als Fremde gekommen und geht als Freunde" - so sagte jemand aus der Pfarre. Für diese Erfahrungen sagen auch wir ein herzliches Vergelt*s Gott!
Für diese gemeinsame Woche gilt, was Paulus im 1. Korintherbrief (1 Kor 1,4) schreibt:
Ich danke Gott jederzeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch in Christus Jesus geschenkt wurde.
Samstag, 26. November 2011
Unser letzter ganzer Tag!
Geprägt vom Fest der Begegnung und vom Kirchensilvester.
Das Fest hatte eine "zulaufende" Wirkung. Beginn war in der Kirche mit einem Anspiel. Die Vielfalt der Workshops führte zur Qual der Wahl. Die offenen Angebote waren gut besucht. Wir hatten den Eindruck: wir haben Zeit füreinander, für Spiel, Gespräch, Stangerlbrot backen ... Die Segensfeier zum Abschluss ging unter die Haut.
Inzwischen gehen wir auf Mitternacht zu, das neue Kirchenjahr beginnt und wir freuen uns auf die Matutin, ein Gebet inmitten der Nacht ...
Freitag, 25. November 2011
Ein gut erfüllter Tag. Nach dem Morgenlob wird fest vorbereitet für die Veranstaltungen des Tages. Bereits am Morgen geht der erste Trupp von uns nochmals in die HLW zum Klassenbesuch. Einige gehen später zur Adventkranzsegnung in die Volkschule. Die HauptschülerInnen treffen sich dazu in der Kirche.
Beim Mittagessen in der HLW - zum letzten Mal - verabschieden wir uns herzlich. Es sind Kontakte entstanden.
Das Adventkranzbinden in Allerheiligen schafft wieder neue Begegnungmöglichkeiten und schöne Adventkränze.
Der Kindernachmittag macht Freude und die Nacht des Lichtes erfüllt das Herz. Die Angebote zu Beichte, Gespräch und Gebet werden rege angenommen. So ist dieser Tag erfüllt und stärkt uns für das Fest der Begegnung am Samstag.
Donnerstag, 24. November 2011
Unglaublich, dass es schon Donnerstag ist. Die Wege sind uns vertraut geworden und die Menschen ans Herz gewachsen. Es gibt viele gute Begegnungen, auch kritische Fragen, die gestellt werden. So kommen wir immer wieder ins Gespräch.
Heute gibt es nochmals den Kindertreff, die Hauskreise, Glaubensgespräch am Nachmittag, Haussegnung und Besuch im Seniorenheim in Hetzendorf.
Zwischendurch ist uns der Besuch des Bergbausmuseums gegönnt. Eine sehr beeindruckende Führung, die uns die Geschichte Fohnsdorfs näher brachte.
Innerlich und äußerlich bereiten wir uns auf den Höhepunkt der gemeinsamen Tage vor: Das kommende Wochenende. Und freuen uns schon darauf!
Mittwoch, 23. November 2011
Zum Morgenlob reichen die Bänke im Chorraum schon fast nicht mehr aus. Immer wieder muss ein Sessel (= Stuhl :-) dazugeholt werden. Der Gesang ist Fülle, das Gebet öffnet uns für den Tag.
Heute gab es Begegnungen in zwei Kindergärten: Einfach spitze, dass du da bist ... Einfach spitze, lasst uns Freund sein ... Einfach spitze, lasst uns lieben ...
Dann war ein Team in der Hauptschule mit spannenden Begegnungen ... Zum Mittagessen treffen wir uns dann immer in der HLW (Höhere Lehranstalt ...). Dort bereiten SchülerInnen das Essen zu, lernen für einen Beruf in der Gastronomie das Servieren u.a.. Morgen werden einige von uns diesen Dienst übernehmen.
Am Abend nach der Anbetung und Abendmesse war wieder ein Stammtisch angesagt. Der Treffpunkt in einem Gasthaus: das hat wirklich etwas Besonderes. Und es ist leicht, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Auch die "TalkAbout"-Runde hat sich getroffen und einen intensiven Abend erlebt.
Dienstag, 22. November 2011
Heute waren wir in zwei Teams in den zwei Volkschulen (Grundschulen). "Du bist ein Schatz Gottes" - das war die Grundbotschaft der Begegnungen mit den Kindern. Wir haben viel Freude aneinander gehabt.
Am Nachmittag folgte der Besuch im Seniorenzentrum mit einer Eucharistiefeier. Und zeitgleich trafen sich die Kinder wieder zum Kindertreff. Die Botschaft für Jung und Alt: Habt das Öl des Geistes in euch, damit Eure Lampen brennen, wenn der Herr kommt.
Abends trafen sich dann die Hauskreise zu einer zweiten Runde. Die meisten ließen sich auf eine Bibelstelle ein und versuchten, die biblische Botschaft mit dem eigenen Alltag in Beziehung zu bringen. Auch hier wieder bereichernde Begegnungen.
Montag, 21. November 2011
Jetzt haben wir mit dem Wochenrhytmus begonnen:
8.00 Uhr Morgenlob, anschließend Teamtreffen.
Den Tag über waren Vorbereitungen angesagt für die kommenden Tage. Mancher Hausbesuch wurde gemacht.
Anbetung am Vormittag in Stille und um 17.30 Uhr mit Liedern, Texten und Stille gestaltet. Um 18.30 Uhr die Eucharistiefeier.
Und abends unser "Experiment": In 5 Gasthäusern haben wir zum "Stammtisch - Gott und die Welt" eingeladen. Gespannt waren wir, ob jemand kommen würde, wie sich das Treffen gestaltet. Am Abend war jede Gruppe glücklich über die Begegnungen, die möglich waren. Das wird in Zukunft unser Programm bereichern!
Sonntag, 20. November 2011
Wieder sind wir in Allerheiligen anzutreffen. Es ist Pfarrfest. Einige von uns gestalten den Sonntagsgottesdienst. Jung und Alt begegnen sich. Alle "Missionare" treffen sich dort zum Mittagessen.
Am Nachmittag steht die zweite Elisabethfeier in Fohnsdorf an. Wieder gibt es bewegende Begegnungen und echt steirischen Gesang: Florian und Pfarrer Gottfried :-)
Der erste Kindertreff am Nachmittag: "Schön", sagte Sr. Angela Maria. Beeindruckend: das gemeinsame Vater Unser - gesungen in vielerlei Tonlagen und doch in Einheit.
Der Höhepunkt des Tages: die Jugendsonntagsmesse! "Wir wollen aufstehn, aufeinander zugehn ..." - das haben wir gemacht. Beim Predigtrap hat doch tatsächlich die ganze Kirche "abgerockt".
Die Jugendfeuerwehr hat dann im Anschluss das Feuer gehütet und die KJ (Katholische Jugend) hat die Agape vorbereitet.
Abends haben wir uns dann in zehn verschiedene Hauskreise aufgeteilt, um über unseren Glauben ins Gespräch zu kommen.
Samstag, 19. November 2011
Die Eucharistiefeier am Morgen schenkt unter uns im Team Verbundenheit. Sie macht uns deutlich, worum es in diesen Tagen geht: wie Elisabeth von Thüringen den Menschen Liebe zu schenken. Das soll auch unser Leitwort sein.
Der erste "Einsatz": die Elisabethfeier in Allerheiligen, einem kleinen Dorf, das zur Pfarre Fohnsdorf gehört. Wir spüren dabei, wie Gott unser Tun segnet und führt. Die Technik streikt, wir müssen improvisieren und was dabei herauskommt, ist Gottes Geschenk.
Währenddessen formiert sich ein Band aus Fohnsdorfer Jugendlichen und unseren Jugendlichen und manchen Jungegbliebenen im Team.
Beindruckend in der Unkompliziertheit: Die Eröffnungsfeier am Nachmittag mit der Sternprozession in die Teilorte. Es haben viele daran teilgenommen. Wir sind zuerst "ratschend" unterwegs gewesen, dann im Schweigen, nachdem an einer Station "Jesus hinzukam".
Das meistgebrauchte Wort am Abend bei der Austauschrunde: "Wunderbar" (Br. Paul!)
Freitag, 18. November 2011
Bei schönstem Wetter waren wir unterwegs nach Fohnsdorf. Alle sind heil und gesund angekommen. Am Abend: das Kennenlernen, die wichtigsten Vorbereitungen für den kommenden Samstag. Der Empfang: herzlich!!!


