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Pfingstnovene – mitbeten

Wie Maria und die Jünger bitten wir in den neun Tagen zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten besonders um das Kommen des Heiligen Geistes.
Wir bitten Gott um seine Gaben und lassen ihm die Freiheit, wie er antwortet. Lassen wir uns überraschen von der Phantasie Gottes!

Vielen Menschen geht es so, wie jemand, der bei sengender Sonne durch die Wüste irrt: Alles ist wie ausgedörrt.
Menschen sind körperlich oder seelisch ausgelaugt. Es fehlt an Saft und Kraft.
Die Bibel spricht vom Geist Gottes im Bild vom lebensnotwendigen Wasser. Er verwandelt die Wüste in einen bewässerten, fruchtbaren Garten. Gottes Geist bringt das Leben immer wieder neu hervor – auch in uns.

Was ist in mir verdorrt: Talente, Beziehungen, Liebesfähigkeit, …? Wo ersehne ich mir, dass etwas wieder fruchtbar wird?
Bringen wir auch die Kranken im Gebet zu Gott und bitten um Heilung.

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