Ein großartiges Fest durften wir als Gemeinschaft zusammen mit den 19 Jubilarinnen feiern. 19 Schwestern haben vor 25, 40, 60, 65, 70 und sogar 75 Jahren ihr Ja-Wort auf den Ruf Gottes gegeben. Ein Grund zu feiern und zu danken…
Wir sind für Sie da
Ein großartiges Fest durften wir als Gemeinschaft zusammen mit den 19 Jubilarinnen feiern. 19 Schwestern haben vor 25, 40, 60, 65, 70 und sogar 75 Jahren ihr Ja-Wort auf den Ruf Gottes gegeben. Ein Grund zu feiern und zu danken…
Im Mittelpunkt eines feierlichen Gottesdienstes anlässlich der Übergabe der neu verfassten Lebensordnung steht das Evangelium von der Heilung des Blinden „Wie sind deine Augen geöffnet worden?“. Es wird als Bild dafür verwendet, wie Gott Menschen neue Einsichten schenkt und sie…
„In einer Welt, die oft unsicher und orientierungslos wirkt, wird diese Entscheidung zu einem mutigen Zeichen der Hoffnung.“ Sr. Marika feiert ihre Erstprofess und Sr. Anna-Chiara sowie Sr. Sophia wollen sich ein Leben lang an Gott und die Gemeinschaft binden. „Die Professfeier ist ein öffentliches Bekenntnis die Taufberufung und ihre franziskanische Berufung im Dienst an der Welt zu verwirklichen“, so die Generaloberin Sr. M. Karin Berger in ihrer Ansprache. Franziskanisch leben bedeutet, aus der Taufe zu leben, tief in Christus verwurzelt zu sein und offen zu bleiben für Wachstum und Veränderung. Mehr denn je ist es wichtig hörend zu sein, um die Stimme Gottes im eigenen Leben und in der Gemeinschaft zu erkennen. Die Schwestern bekennen mit ihrem Ja ein sich Einlassen auf einen gemeinsamen Weg mit Gott und der Gemeinschaft. Viele Gäste füllten beim feierlichen Gottesdienst die Kapelle bis zum letzten Platz. Ein Festessen, Kaffee und Kuchen und das Abendgebet runden die Feierlichkeiten ab.
Es ist ein besonderes Jahr, in dem wir Jubiläum feiern – ein Heiliges Jahr, in dem Sr. Damaris ihre zeitliche Profess ablegt und 21 Jubilarinnen ihre Professjahre feiern. In der Profess haben sich die Schwestern Gott und der Gemeinschaft versprochen. Pfr. Schniertshauer vergleicht den Weg im Ordensleben mit einem Pilgerweg: „Pilger der Hoffnung wandern nicht ziellos. Wer Angst und Panik hat, der läuft vor etwas weg. Wer Hoffnung hat, der läuft auf etwas zu. Das ist ein Unterschied. Wer in Hoffnung pilgert, wer auf eine Hoffnung hin pilgert, der weiß sich in den hellen aber auch in den dunkelsten Stunden seines Lebens getragen. Wenn man Christus folgen will, muss man den Pilgerstab in die Hand nehmen und immer wieder das Wagnis des Neuaufbruchs eingehen! Das Ziel ist Jesus Christus, der uns Freude schenkt am Leben und am Glauben. Diese Freude war bei dem Fest mit vielen Gästen spürbar. Allen einen herzlichen Glückwunsch.
Ein großartiges Fest durften wir als Gemeinschaft zusammen mit den 18 Jubilarinnen feiern. 18 Schwestern haben vor 40, 60, 65, 70 und sogar 75 Jahren ihr Ja-Wort auf den Ruf Gottes gegeben. Ein Grund zu feiern und zu danken für…
Was ist eigentlich eine Berufung? Es hat etwas mit Ruf zu tun. Da ist jemand der ruft und hoffentlich jemand der den Ruf hört, versteht und Antwort gibt, so die Eingangsgedanken der Generaloberin Sr. M. Karin Berger. Als Christen glauben wir, dass Gott uns ins Leben ruft. Als zweites folgt ein Ruf in ein entschiedenes Christsein und als dritter Ruf in eine Lebensform hinein. So haben sich unsere neuen „Ewigen“ – und wir als Gemeinschaft – entschieden. Die Professablegung bedeutet, alles zu lassen und sich ganz in die Hände Gottes zu geben, im Vertrauen, das Leben ganz neu aus seiner Hand zu empfangen. Foto mit Generaloberin Sr. Karin und Provinzoberin Sr. Marie-Sophie und den Ewigen v.l. Sr. Kerstin, Sr. Hanna und Sr. Benedicta.