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Gemeinsames Lernen, Austauschen und Beten. Mit den Methoden der Biografiearbeit schauten 38 Ordensleute auf ihr eigenes Leben, um darin nicht nur sich selbst, sondern auch den Gott des Lebens noch mehr zu entdecken. Das Ziel dieser Noviziatsschule war, bewusst mit der Vielfalt der eigenen Lebenserfahrungen umzugehen, sich über das eigene „Gewordensein“ zu erfreuen und das eigene Potenzial, die eigenen Ressourcen und Entwicklungsmöglichkeiten in den Blick zu nehmen.

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Mit Gott unterwegs und manches schwere Päckchen im Rucksack - so ging es zu Fuß los durch Wiesen, Wälder, Kapellen und Wegkreuze. Schwester Ursula, Schwester Helen von der Landpastoral Isny und Wanderführer Rupert Merk waren gemeinsam mit in etwa 30…

„Looks like Jesus“ Wie sieht Jesus aus? Wie sieht es aus, wenn Jesus in unserem Leben wichtig ist? Diese Frage wurde zum Leitmotiv für eine Serie von Veranstaltungen. Wir Franziskanerinnen waren zusammen mit Kapuzinern in der Seelsorgeeinheit für die Menschen da. In vielfältigen Angeboten für Frauen, Männer und Jugendliche, vor allem Firmbewerbern, ging man dieser Frage auf den Grund. Was passiert da wenn Jesus in das Leben eines Menschen kommt und er wirklich wichtig wird?

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Leichte italienische Sommerküche. Diesmal beim cook & pray ging es in den italienischen Sommer. Mit 10 Personen wurden die Rezepte, die Sr. Elisabeth aus Italien mitgebracht hatte, besprochen, gekocht, gemeinsam probiert und verzehrt. Wir hatten sehr schöne Gespräche, tolles landestypisches…

… Wim Wenders traf! Es war der 15. Juni 2018!
Anlass: die Einladung zum Film „Papst Franziskus – ein Mann seines Wortes“. Begeistert war ich schon damals, als ich den Film bei einer Pressevorführung im April gesehen habe.
Dieser Film strahlt Liebe aus, ermutigt zur Umkehr, zu Respekt und Dialog.
Ein spiritueller Dokumentarfilm mit einer starken Botschaft, der meine Berufung berührt hat. Es ist als ob der Papst mit mir persönlich gesprochen hat. Wie, das schaut euch am Besten selber an! Was in der Fragerunde mit Wim Wenders nach dem Film zur Sprache kam: Wie kam es zu dem Film? Wie ist es, mit dem Papst zu drehen? Wie verändert es das das eigene Leben? …

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Einige Schwestern waren Gäste bei der Ausstellungseröffnung: „Wie alles begann“ im Berta-Hummel-Museum in Massing, zu der Herr Alfred Hummel eingeladen hatte. Er ist der Leiter des dortigen Museums und der Neffe unserer Mitschwester M. Innocentia Hummel (1909 – 1946). In seiner Begrüßungsrede vermittelte Herr Hummel den zahlreichen Besuchern seine Leitgedanken zu den Kunstwerken, die in den einzelnen Räumen zu sehen sind. Es werden Bilder von Berta M. Innocentia Hummel gezeigt, angefangen von ersten Zeichnungen ihrer Schulzeit über Porträts, Blumen- und Landschafts-Aquarelle bis hin zu letzten kleinen Gemälden auf ihrem Krankenbett.

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