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Für Insider ist er ein Geheimtipp: der Oberschwäbische Kalender. Seit wenigen Tagen gibt es das zweite Schwäbische Bilder- und Lesebuch s goht weiter im Handel. Es knüpft in Qualität und Aufmachung an den Oberschwäbischen Kalender an. Inhaltlich ist es ein…

In unseren Beziehungen im Alltag gelingt uns nicht immer alles. Manchmal ärgern wir uns über uns selber, über misslungene konfliktreiche Gespräche, über Streit in Ehe oder Familie, über Unversöhntheit. Im ehrlichen Reflektieren erkennen wir, nicht nur die anderen haben Schuld…

Sechs junge Frauen wagen den Schritt in eine – für viele ungewöhnliche – Lebensform der Nachfolge Christi. Sie alle haben in ihrer Tiefe gespürt, dass es mehr geben muss. Ein Mehr an Leben, ein Mehr auf dem Weg des „Christuswerdens“. Am 1. Dezember haben die sechs im Rahmen des Abendlobs um Aufnahme ins Noviziat unserer Gemeinschaft gebeten. Die Generaloberin Sr. Anna Franziska hat sie ermutigt, den Weg des Christuswerdens zu gehen. Konkret heißt das, im Alltag des Noviziats gelebte Hingabe, Umkehr, Gebet einzuüben und so Christus ähnlicher zu werden. Unsere Novizinnen bringen eine Bandbreite an Erfahrungen und Berufsspektren mit von der PR-Frau über Wirtschaftsinformatik, Erziehungswissenschaft, Natur/Landschaftsplanung hin zur Theologie: das sind Cleo, Vera, Lan, Natalie, Charlotte und Katharina. Herzlichen Glückwunsch!

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Kisteninhalte, Möbel, Utensilien, Liebgewonnenes, Bücher, Geschirr, Neues, anderes - alles findet langsam seinen Platz. Und inzwischen ist das Kloster auf Zeit umgezogen. Es wird sehr schön und gemütlich in hellen Räumen. Wir können acht Personen Einzelzimmer anbieten. In der kommenden…

Kindern in Not soll mit der Gründung der Bruder-Konrad-Stiftung im Dekanat Bad Saulgau unbürokratisch und schnell geholfen werden. Vor wenigen Tagen wurde die Stiftungsgründung mit den Unterschriften der Beteiligten in einem festlichen Akt in der St. Johannes-Kirche, Bad Saulgau vollzogen. Armut macht vor unserer Haustüre nicht halt. Auch in Baden-Württemberg gibt es Familien mit Kindern mit einem geringen Einkommen. „Das Gesicht der Armut hat sich in den letzten Jahrzehnten gewandelt“, so Pfr. Oliver Merkelbach, Caritasverbandschef der Diözese. Armut bedeutet für die Kinder armer Eltern oft Ausgrenzung von Bildung, Gemeinschaft und sozialen Aktivitäten.

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Sr. Anna-Chiara, seit einiger Zeit bei unseren Schwestern in Brasilien, erzählt: Bei der „Pastoral na rua“ gehen wir zusammen mit Jugendlichen zu den Straßenbewohnern und verteilen ein warmes Abendessen, hören zu und beten mit ihnen. Bei diesem mit Spenden finanzierten Projekt organisieren und kochen die Jugendlichen selbst. Über Whatsapp wird der Speiseplan für die jeweilige Woche eingestellt. Die engagierten Jugendlichen wissen genau, wo sie nach den Bewohnern suchen müssen, manchmal wird es echt spät. Aber aufgehört wird erst, wenn das letzte Abendessen verteilt ist. Zum Teil sind die Bewohner wie alte Bekannte und dann wird auch schon mal eine Jugendliche angerufen, weil sie eben heute arbeiten muss und der Straßenbewohner unterhält sich kurz mit ihr. Auch hierbei gibt es oft sehr tiefe beeindruckende Begegnungen. In diesem Straßenprojekt engagieren sich Woche für Woche jungen Menschen für Leute, die nichts haben.

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