Falls Sie dieses Projekt finanziell unterstützen wollen, überweisen Sie bitte auf das Konto der Missionsprokur und geben als Verwendungszweck „BR-Kinder weg von der Straße“ an.

Projektbeispiel ‚Kinder weg von der Straße‘ / Nordosten Brasiliens

Den richtigen Weg einschlagen

Wie in der bereits bekannten „Irakstraße“, dem Hauptumschlagsplatz von Drogen in Belo Jardim, gibt es viele Viertel in dieser Gegend und am Stadtrand, in denen Kinder und Jugendliche auf der Straße leben.

So sind sie nicht nur eine leichte Beute für die Drogendealer, die sie als Boten ausnutzen wollen. Die Gefahr selbst auf die schiefe Bahn zu geraten, ist groß.

Die Schwestern in Belo Jardim, Staat Pernambuco und in Coroatá, Staat Maranhão (beides im Nordosten Brasiliens) setzen sich in der Kinder- und Jugendpastoral ein. Sie bieten mit Unterstützern verschiedene Kurse an (Musik, Handarbeit, Sport, Nachhilfeunterricht), um die Kinder und Jugendlichen von der Straße fernzuhalten, sie zu motivieren, Ziele für ihr Leben anzustreben und so der Armut zu entfliehen. Dafür sind immer Räume, Materialien und somit finanzielle Mittel notwendig.

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