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Pfingstnovene – mitbeten

Wie Maria und die Jünger bitten wir in den neun Tagen zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten besonders um das Kommen des Heiligen Geistes.
Wir bitten Gott um seine Gaben und lassen ihm die Freiheit, wie er antwortet. Lassen wir uns überraschen von der Phantasie Gottes!

Schon lange rotieren viele Menschen und können nicht mehr abschalten. Und jetzt auch noch Corona! Viele sind „am Limit“. Wir werden leicht erregbar, ungeduldig und Kleinigkeiten bringen uns „auf 180“. – Egal ob Ermüdung oder Überhitzung, sie führt zu innerer Lähmung. Wir kommen nicht weiter. Die Liebe ist gehemmt.
Die Einladung Jesu gilt auch in der Pandemie: Kommt zu mir und findet bei mir Ruhe. Lernt, was wirklich wichtig ist.
Der Heilige Geist hilft uns, in stürmischen Zeiten unaufgeregt zu bleiben.

In welche Situation hinein bitte ich um Ruhe, „Kühlung“, Trost?

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