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Pfingstnovene – mitbeten

Wie Maria und die Jünger bitten wir in den neun Tagen zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten besonders um das Kommen des Heiligen Geistes.
Wir bitten Gott um seine Gaben und lassen ihm die Freiheit, wie er antwortet. Lassen wir uns überraschen von der Phantasie Gottes!

Die Pandemie liegt wie eine finstre Nacht über der Welt und über dem ganzen Leben. Das Dunkle scheint sich immer weiter auszubreiten: Geld- und Machtgier, Depressivität, Einsamkeit, häusliche Gewalt, eigene innere Nacht und anderes mehr.
Wir haben die Sehnsucht, dass diese Nacht zerrissen wird.
In der Pandemie wird aber auch Licht sichtbar. Einige Beispiele dafür: Nachbarschaftshilfe; Jugendliche, die für Ältere einkaufen oder Impftermine organisieren; kreative Ideen, wie man trotzdem Beziehung leben oder Gottesdienst feiern kann und vieles andere.

Bitten wir, dass die guten Kräfte nicht ermüden und das Licht sich weiter ausbreitet.

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