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Eine Hoffnungsfahne weht quer durch die Kapelle

Die Pfingstvigil und das Hochfest Pfingsten standen ganz unter dem Zeichen der Hoffnung auf den Hl. Geist. Ausgehend von dem biblischen Text „…. denn der Geist selbst tritt jedoch für uns ein mit unaussprechlichem Seufzern […]“. Seufzen – ein altes Wort und doch macht es jeder – wissenschaftlich belegt – im Schnitt 12mal in der Stunde. Seufzen ist überlebenswichtig für die Atmung. Eine ganz praktische Übung löst eine gewisse Gelöstheit aus. Das Gebet um den Geist Gottes und um Hoffnung in unserem Leben wurde auch zeichenhaft in Form einer Hoffnungsfahne ausgedrückt. Mit bunten Stoffstücken entstand eine Fahne quer über das Kapellenschiff gespannt. Pfingsten – die Geburtstunde der Kirche, pfingstlich leben heißt mit dem Heiligen Geist im Alltag rechnen.

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