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Abschied von Cottbus

Nach siebenjähriger Tätigkeit verabschieden wir uns aus Cottbus (Bistum Görlitz). Die Dankbarkeit für diese sieben Jahre war am vergangenen Sonntag in der Eucharistiefeier spürbar, der Bischof Ipolt vorstand. So dankte der Pfarrgemeinderatsvorsitzende den Schwestern anhand der sieben Werken der Barmherzigkeit für die sieben Schwestern, die in den sieben Jahren in vielfältiger Weise in Cottbus tätig waren. Sr. Anna Franziska formulierte in ihrer Ansprache, dass es zur franziskanischen DNA gehöre, immer wieder neu aufzubrechen. So sei jetzt die Zeit des Aufbruchs aus Cottbus gekommen. Sie dankte für die große Herzlichkeit, mit der die Schwestern aufgenommen wurden. Man habe in Cottbus einen Ort erlebt, an dem der Glaube als Bekenntnis gelebt wird. In dieses „Feuer des Glaubens“ durften wir als Ordensgemeinschaft unsere Holzscheite dazu legen, so Sr. Anna Franziska. Die Worte von Sr. Anna Franziska aufnehmend sagte Bischof Ipolt, dass Cottbus zu einem kleinen Bistum mit großem Glauben gehöre. Beim anschließenden Umtrunk war Zeit sich persönlich von den Schwestern zu verabschieden.

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