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In unseren Beziehungen im Alltag gelingt uns nicht immer alles. Manchmal ärgern wir uns über uns selber, über misslungene konfliktreiche Gespräche, über Streit in Ehe oder Familie, über Unversöhntheit. Im ehrlichen Reflektieren erkennen wir, nicht nur die anderen haben Schuld…

Die Natur kennt selbst den Rhythmus, wann es Zeit ist, zu erwachen und zu wachsen. Jede Jahreszeit hat ihren eigenen Glanz und eine besondere Buntheit. Auch wir Menschen leben in solch einem Rhythmus des Wachsens und Reifens. Hören und sehen…

Mit einem liebevoll gestalteten, aber etwas wehmütigem Fest wurde am 09. April Sr. Mirjam Brüggemann nach 37 Jahren Tätigkeit im Kinderzentrum St. Josef in Stuttgart verabschiedet. Viele Kolleginnen und Kollegen, sowie Weggefährten aus verschiedenen Epochen waren gekommen, sogar „Kinder“ aus ihrer ersten Gruppe waren da und natürlich auch Mitschwestern aus Stuttgart und Sießen. Sr. Mirjam hat mit ihrer Art, mit ihrer Fachkompetenz und mit ihrer Spiritualität die Entwicklung des Kinderzentrums wesentlich mitgeprägt.

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Die ersten warmen Sonnenstrahlen des Frühlings locken in die vom Winterschlaf erwachende Natur. Auch im Franziskusgarten lassen sich zarte Knospen und Blüten entdecken. Zum spirituellen Start ins Wochenende - Gespräch über das Wort Gottes und gemeinsamem Frühstück im Gartenhaus des…

Wir sind mit dabei! Die Initiative "Miteinander für Europa", ein ökumenisches Netzwerk von europaweit mehr als 300 christlichen Gemeinschaften und Bewegungen verschiedener Kirchen, lädt zum sechswöchigen Gebetsweg bis 9. Mai ein. Mit Gedanken, Gebeten und Beiträgen verschiedener Personen wird ermutigt, "die…

Sr. Anna-Chiara, seit einiger Zeit bei unseren Schwestern in Brasilien, erzählt: Bei der „Pastoral na rua“ gehen wir zusammen mit Jugendlichen zu den Straßenbewohnern und verteilen ein warmes Abendessen, hören zu und beten mit ihnen. Bei diesem mit Spenden finanzierten Projekt organisieren und kochen die Jugendlichen selbst. Über Whatsapp wird der Speiseplan für die jeweilige Woche eingestellt. Die engagierten Jugendlichen wissen genau, wo sie nach den Bewohnern suchen müssen, manchmal wird es echt spät. Aber aufgehört wird erst, wenn das letzte Abendessen verteilt ist. Zum Teil sind die Bewohner wie alte Bekannte und dann wird auch schon mal eine Jugendliche angerufen, weil sie eben heute arbeiten muss und der Straßenbewohner unterhält sich kurz mit ihr. Auch hierbei gibt es oft sehr tiefe beeindruckende Begegnungen. In diesem Straßenprojekt engagieren sich Woche für Woche jungen Menschen für Leute, die nichts haben.

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