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Sr. Anna-Chiara, seit einiger Zeit bei unseren Schwestern in Brasilien, erzählt: Bei der „Pastoral na rua“ gehen wir zusammen mit Jugendlichen zu den Straßenbewohnern und verteilen ein warmes Abendessen, hören zu und beten mit ihnen. Bei diesem mit Spenden finanzierten Projekt organisieren und kochen die Jugendlichen selbst. Über Whatsapp wird der Speiseplan für die jeweilige Woche eingestellt. Die engagierten Jugendlichen wissen genau, wo sie nach den Bewohnern suchen müssen, manchmal wird es echt spät. Aber aufgehört wird erst, wenn das letzte Abendessen verteilt ist. Zum Teil sind die Bewohner wie alte Bekannte und dann wird auch schon mal eine Jugendliche angerufen, weil sie eben heute arbeiten muss und der Straßenbewohner unterhält sich kurz mit ihr. Auch hierbei gibt es oft sehr tiefe beeindruckende Begegnungen. In diesem Straßenprojekt engagieren sich Woche für Woche jungen Menschen für Leute, die nichts haben.

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Beim Besuch einer Gemeinde im brasilianischen Amazonasgebiet rief ein verzweifelter Vater nach Hilfe für seine 15-jährige schwangere Tochter. Ohne die spontane Transportmöglichkeit mit dem Schnellboot in das weit entfernte Krankenhaus hätten sie und das Kind nicht überlebt. Solche Situationen führen die medizinische Unterversorgung in diesen Regionen vor Augen. Ein Krankenhausschiff, das zu den Menschen kommt und nicht andersherum, soll die Vielen entlang des Amazonas versorgen. Dom Bernardo, Bischof der Diözese Obidós, treibt dieses Projekt wesentlich voran. Drei Schwestern waren im Oktober vor Ort und schauten sich das Projekt an für eine mögliche Mitarbeit. Videoclip zum Krankenhausschiff.

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Im Bistum Rottenburg-Stuttgart wird am kommenden Wochenende zum Christkönigssonntag ein diözesanes Jahr der Jugend eröffnet, das bis zum 30. Mai 2019 dauert. Der Christkönigssonntag wird im Bistum traditionell als Jugendsonntag begangen. Unsere Gemeinschaft schließt sich der Aktion an. Auf der…

Die Offenheit der Einzelnen berührt mich sehr beim Treffen der Sießener Franziskusfreunde (11 bis über 70 Jahren), die sich am Wochenende in Sießen getroffen haben, so eine Teilnehmerin. Silke Bährens erzählt von den Erfahrungen des Treffens.
Wir sind eine Gruppe, die Sießen seit vielen Jahren kennen und immer wieder zu den Festen kommen zum mithelfen. Am Freitagabend berichteten wir einander, was wir in den vergangenen Monaten erlebt haben und wo wir den Glauben lebendig gespürt haben. So war es ein intensiver Abend, der uns alle ein Stück näher brachte. 

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Zum Thema „Freundschaft hat viele Geschwister“ trafen sich die Schwestern des Juniorats vom 26. bis 30. Oktober im Mutterhaus in Sießen. An den ersten beiden Tagen konnten wir dies direkt praktisch leben, indem wir drei neue Schwestern im Juniorat begrüßten und fünf Schwestern, die sich auf ihre ewige Profess vorbereiten aus dem Juniorat verabschiedeten. Mittels einer Schnitzeljagd durch das Mutterhaus ließen die fünf ihre Zeit in der Ordensausbildung noch einmal Revue passieren. Inhaltlich stiegen wir in das Thema mit einem Blick in die Heilige Schrift ein. Schon im alten Testament (z.B. im Buch Jesus Sirach 6,15) wird der Wert einer wahren Freundschaft beschrieben.

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Möbel, Utensilien, Kisten, Material - alles wandert vom bisherigen Ort, an dem das "Kloster auf Zeit" beherbergt war in andere schöne Räumlichkeiten im Hauptgebäude des Klosters. Damit die Packer und Anpacker arbeiten können, schließen wir die Kloster-auf-Zeit-Pforten vom 19. November…

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