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Drei Schwestern feiern ewige Profess – die Gabe des Lebens

Was versuchen wir gemeinsam zu leben? In dieser unserer Lebensform, suchen wir das Evangelium zu leben, uns formen und verwandeln zu lassen. Ein Aspekt, den die Generaloberin Sr. M. Karin Berger in ihrer Ansprache aufgriff, ist die Gabe des Lebens zu entdecken. … und wie brüchig unser Leben doch sein kann, anbetracht von Pandemien, Unglück und Krieg. Das Leben ist eine Gabe, die Gabe schlechthin. Alles andere, was uns in unserem Leben so beschäftigt und umtreibt, ist – verglichen mit der Gabe des Lebens – zweitrangig. Das Leben ist eine Gabe, die wir aus der Hand Gottes erhalten haben und die wir am Ende unseres Lebens ganz in die Hand Gottes zurückgeben werden – um dann – so glauben und hoffen wir, im Ewigen Leben das Leben in Fülle als Gabe zu erhalten. Die Professablegung bedeutet, alles zu lassen und sich ganz in die Hände Gottes zu geben, im Vertrauen, das Leben ganz neu aus seiner Hand zu empfangen. Somit gratulieren wir herzlich unseren „ewigen“ Mitschwestern (v.l. Sr. Luzia, Sr. Michaele und Sr. Marie-Pasquale.

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