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Die ganze Welt voll von Gott – auch heute noch?

„Die ganze Welt voll von Gott“. Anspruch oder Augentraining in der heutigen Zeit? Mit großem Interesse folgten die Videokonferenzteilnehmer/innen dem Vortrag von Sr. Elisabeth Bäbler über das Leben und Wirken einer franziskanischen Frau namens Angela von Foligno. Hineingeboren in die und gelebt in den politischen Wirren des 13. Jahrhunderts, findet Angela zu Gott. Eine starke Frau, die von der Selbstvervollkommnung hin zur Beziehungsorientierung wechselte. „Überall sah ich nur die göttliche Macht auf eine so unbegreifliche Weise, dass meine Seele voll Erstaunen ausrief: Ach! so ist denn die ganze Welt voll von Gott.“ Dieser Satz prägte ihr Leben und eröffnet auch heute ganz konkret die Frage nach Gott und seiner Wirklichkeit in den alltäglichen Dingen. Weitere Referate in der Reihe „Starke Frauen in der franziskanischen Geschichte“ sind geplant.

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