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Schwester sein

»Ich bin berufen, etwas zu tun oder zu sein, wofür kein anderer berufen ist. Ich habe einen Platz in Gottes Plan, auf Gottes Erde, den kein anderer hat.
Ob ich reich bin oder arm, verachtet oder geehrt bei den Menschen, Gott kennt mich und ruft mich bei meinem Namen.« (John Henry Newman)

Lust auf eine virtuelle und doch echte Begegnung mit einer unserer Mitschwestern?

Ein Klick genügt und Du bist dabei / Sie sind dabei!

Sr. Elsbeth: „Und was möchtest du einmal werden…?

Sr. Claudia-Maria, (r.): „Frei in einer Bindung und gebunden in Freiheit.“

 

Sr. Marina: „Damit hatte ich eigentlich abgeschlossen, dachte ich ….“

 

 

Sr. Irmengardis: „Ich gehöre zu den „älteren Semestern“…“

Sr. Tanja: „Irgendwann war einer zuviel im Bund.“

 

Sr. Ina Franziska: „Ich brauchte es schwarz auf weiß.“

Sr. Sonja: „Kloster und ich sind zwei verschiedene Paar Schuhe, dachte ich …“

 

Sr. Angela Maria: „Dort bin ich Frère Roger, dem Gründer der Gemeinschaft begegnet.“

Sr. Luzia: „Das Licht Gottes in die Welt tragen.“

 

 

Sr. Bernadette, Südafrika „Beeindruckt von der Lebensweise der Schwestern …“

Sr. Theresina, Brasilien: „Das gelebte Wort Gottes befreit.“

Sr. Emanuela: „…in eine Sackgasse manövriert.“

Sr. Marcia, Brasilien: „Durch Schwierigkeiten Gott entdecken.“

Sr. Karin: „Gott hat viel Fantasie gebraucht bis ich begriffen habe …“

Sr. Beate: „Damals machte ich mir schon Gedanken, ins Kloster zu gehen.“

Sr. Gertraud: „Auch heute würde ich es wieder wagen.“

 

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