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Von der Suppenküche zur PR-Agentur, von der Straße zum Begegnungsabend

Erstmalig in einer Berliner Runde haben sich die Kandidatinnen an unserem Standort in Berlin-Kreuzberg getroffen. Dieses Mal reisten die aus dem Süden der Republik Kommenden nach Berlin.
Betroffenheit hinterließ bei uns eine beeindruckende Stadtführung an Orte mit jüdischer Geschichte: Hinterhöfe, Plätze des Aufstandes von Frauen aus Mischehen, die Synagoge, der Friedhof … Berlin – eine Stadt mit Geschichte und Moderne, mit Multikulti, mit Armut und Reichtum. Der Armut begegneten wir in der Suppenküche der Franziskaner in Pankow, in die täglich an die 150 Gäste kommen. Jeder ist willkommen. Leute von der Straße, Hartz-IV-Empfänger, Drogenabhängige freuten sich über unseren selbstgebackenen Kuchen und über so manches Gespräch am Tisch. Das Gegenteil von Schlichtheit kam uns bei der Stippvisite in einer renommierten PR-Agentur, in der eine Kandidatin bis jetzt arbeitete entgegen.

Ein besonderes Highlight war ein Begegnungsabend mit Freunden und Kollegen unserer drei „Berliner Kandidatinnen“. Vielleicht konnte dadurch so manch verstaubtes Klosterbild abgestaubt und Fragen über Gott und die Welt beantwortet werden. Vielleicht ist es eine Überlegung wert, sich Gedanken darüber zu machen wie man jemanden eine personale Beziehung zu Gott erklären kann. Im Sonntagsgottesdienst in der St. Michaelskirche beteiligten sich neben den Kandidatinnen die buntgemischten Gottesdienstbesucher an einem regen Predigtinterview u.a. mit der Frage: wer ist Jesus für mich und was macht mir Mut, diesen Weg zu gehen?

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