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Sr. M. Karin, Generaloberin; Sr. M. Tanja, Generalvikarin; Sr. M. Emanuela, Generalrätin
Amtseinsetzung durch Weihbischof Thomas M. Renz
Fest der Hl. Klara, 11. August
Weihbischof Thomas M. Renz
Festgottesdienst
Generalrat - Ämterrückgabe am 10. August
neue Generaloberin und Alt-Generaloberinnen

Wir haben gewählt – Generalkapitel 2020

Seit dem 1. August tagt das Generalkapitel in Sießen, bei dem delegierte Schwestern aus Deutschland, Brasilien und Südafrika dabei sind. Am 11. August 2020, dem Fest der Heiligen Klara, wählten die Delegierten der Kongregation eine neue Generalleitung. Mit großer Freude und Dankbarkeit dürfen wir Sr. M. Karin Berger (60 J.) als neue Generaloberin verkünden, sowie ihre Generalvikarin Sr. M. Tanja Lohr (45 J.) und als Generalrätin Sr. M. Emanuela Tieze (60 J.). Den Vorsitz bei der Wahl hatte Weihbischof Thomas M. Renz als vom Bischof der Diözese Beauftragter für Ordensangelegenheiten.

Mit der Wahl der neuen Generalleitung ist ein weiterer Schritt im Prozess der Strukturreform in der Gemeinschaft gesetzt. Ende September und Anfang Oktober werden die Provinzleitungen in Deutschland, Brasilien und Südafrika gewählt. Die Provinzoberinnen bilden dann zusammen mit der jetzt gewählten Generalleitung die Kongregationsleitung. Ein Novum – die deutschen Schwestern bilden seit Beginn des Jahres eine Provinz, neben den beiden anderen Ländern. Bis zu dieser Wahl der Provinzleitung wird die bisherige Generaloberin Sr. M. Anna Franziska Kindermann übergangsweise der deutschen Provinz als Provinzoberin vorstehen.

Weltweit hat die Kongregation der Franziskanerinnen von Sießen derzeit ca. 300 Mitglieder, die in Deutschland mit verschiedenen Niederlassungen, in Südafrika und Brasilien sowie in Italien und Schweden tätig sind.

Alle 6 Jahre findet ein mehrwöchiges Treffen im Mutterhaus in Sießen statt, zu dem jeweils eine Delegation aus Brasilien und Südafrika kommt. Dabei werden die Arbeit und der zurückgelegte Weg der vergangenen Jahre ausgewertet, um daraus die Weichenstellung und die Beratungen für die Zukunft unter Berücksichtigung des Wandels in Gesellschaft und Kirche vorzunehmen.

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