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Aktuelles

01Jan 19

Neujahr 2019: Höre nie auf anzufangen und fange nie an aufzuhören!

Höre nie auf anzufangen und fange nie an aufzuhören! Ob im Schönen oder im Schweren: Immer wieder neu klein anfangen können, ist eine Gnade. Gott schenkt uns 365 Tage lang einen neuen Anfang. Bitten wir, dass wir diese Gnade wachen Herzens ergreifen (können), so die Worte des Jesuiten Karl Kern. Mit diesen Worten wünschen wir allen Lesern unserer Homepage und allen, die mit uns verbunden sind ein gesegnetes neues Jahr 2019.

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01Jan 19

Pilgerweg des Vertrauens in Madrid

Sr. Luzia war mit Jugendlichen unterwegs nach Madrid und erzählt: Die Jahreswende verbrachten wir mit 13.000 jungen Christen aus Europa und der ganzen Welt auf dem Taizétreffen in Madrid. Schon am Empfang erlebten wir Gemeinschaft, gegenseitiges Vertrauen und lebendige Kirche. Tausende Spanier öffneten ihre Türen, um uns willkommen zu heißen. So hatte eine 85-jährige Dame 8 Matratzen für uns Gäste aus Deutschland, Polen und Spanien vorbereitet. Liebevoll nannte sie uns ihre Söhne und Töchter und empfing uns abends mit heißer Schokolade. Geprägt waren die Tage durch die Gebete mit Taizégesängen in vielen verschiedenen Sprachen und dem Austausch zum Thema Gastfreundschaft anhand verschiedener Bibelstellen.

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31Dez 18

Künstlergespräch in der Weihnachtsausstellung MenschenKind

Foto: Eugen Kienzler, SZIm gut besuchten Künstlergespräch erläuterte Heidrun Rathgeb, wie sie zur Kunst kam und warum sie sich für die anspruchsvolle Technik der Radierung begeistert: „In der Radierung kann ich am besten das Licht herausarbeiten. Als ich zum ersten Mal mit einer Graviernadel auf eine Metallplatte zeichnete, entdeckte ich die Transzendenz dieser Technik. Das hat mich nicht mehr losgelassen“. Die ausgestellten Radierungen und großformatigen Kohlezeichnungen widmen sich den Themen der Mutterschaft und dem des Kindes in seiner unmittelbaren Berührbarkeit und gleichzeitigen Verletzlichkeit.

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27Dez 18

Das Herz in der Krippe

Die Mitmachkrippe im Jugendhaus war am 2. Weihnachtstag ein Anziehungspunkt für Familien mit Kindern. Der heilige Franziskus hat vom Himmel aus zusammen mit uns bestimmt seine wahre Freude gehabt an den Kindern, die mit uns die Krippe aufbauten und nachspielten. Franz von Assisi wollte in Greccio das Weihnachtsgeschehen so darstellen, dass die Menschen das Geheimnis der Menschwerdung Gottes sehen, hören, fühlen und begreifen können. Alles hat in der Krippe seinen Platz, so auch die selbstgebastelten Herzen der Kinder. Sie schmücken nun den Gebetsraum und erinnern daran, mit all unseren Gästen im Gebet verbunden zu bleiben.

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