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Ausstellung: Das Labyrinth – eine Metapher für den Lebensweg

Carrara-Marmor, Pflastersteine aus patiniertem Gusseisen und Bronzeguss oder Findlinge aus Flusskiesel, Labyrinthschnitte aus Büttenpapier und Karton findet man derzeit im Torhaus. Die Objekte des Künstlers Günter Wagner tragen das Motiv des Labyrinthes. Besonders auffallend ist die Bodeninstallation eines fiktiv begehbaren Spiegellabyrinths. Bei der Eröffnungsrede spricht Diakon Werner Knubben über die Bedeutung des Labyrinths in der Menschheitsgeschichte. In Wagners Darstellungen begegnet man Fragmenten, Bruchstücken und Sequenzen. Sie seien ein Spiegelbild für den eigenen Lebensweg in der postmodernen Gesellschaft. Der Betrachter wird dadurch angeregt, das eigene Leben in den Blick zu nehmen und neu zu sehen.
Die Ausstellung dauert bis 21. November. Öffnungszeiten sind dienstags bis sonntags von 14 bis 16.30 Uhr; 1. Sonntag im Monat geschlossen. Eintritt frei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

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